Das "Premium-Wissen des 21. Jahrunderts"
Das Denken in einfachen kausalen Zusammenhängen ("wenn...dann") ist für tote Systeme sicher hilfreich,
für lebende Systeme (also immer, wenn Menschen beteiligt sind) hat sich jedoch in den letzten 80 Jahren
die systemische Sichtweise durchgesetzt - sie ist sozusagen das "Premium-Wissen des 21. Jahrhunderts".
Dies beruht auch darauf, dass die moderne Neurobiologie in den letzten 20 Jahren viele theoretische
Modelle der Systemik eindrucksvoll bestätigt hat.
Was in der Familientherapie begann, hat längst in der Organisationsentwicklung, im Bereich
Beratung und Coaching Einzug gehalten. Unter den vielen systemischen Techniken und Tools haben sich
dabei die systemischen
Strukturaufstellungen als eine extrem wirkungsvolle Methode erwiesen: Sie beinhalten alles, was
die Systemik hervorgebracht hat.
Wie wirken sich organisatorische Änderungen, oder die Versetzungen von Führungspersonen auf die
Firma aus? Warum "knirscht" es in einem Bereich? Warum gibt es in gewissen Abteilungen eine große
Fluktuation? Wie lassen sich Konflikte nachhaltig lösen?
Von diesen Fragen hängt entscheidend die Motivation der Mitarbeiter ab - und nur mit zufriedenen
Mitarbeitern steht eine Firma optimal da.