Homöopathie & Aufstellungen

Die Idee
Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns im institut-swt mit den Möglichkeiten, die die Kombination von Homöopathie und systemischer Arbeit bietet.
Ist jede Methode bereits für sich kraftvoll und hilfreich, bietet die Kombination eine viel umfassendere Möglichkeit der Begleitung in der therapeutischen Arbeit. Die Homöopathie wie die systemische Arbeit haben jeweils ihre spezifischen theoretischen Modelle, und darauf abgestimme Vorgehensweisen. Die Möglichkeit, sozusagen unter einem Dach den jeweils logisch erscheindenen nächsten Schritt zu tun, eröffnet neue Möglichkeiten der Behandlung und Begleitung.
Erfahrungen
Wir haben inzwischen auf diesem Weg schon einiges ausprobiert, und unsere Erfahrungen gesammelt. Einige Ideen erwiesen sich in der Praxis als nicht so gut wie erwartet, Erfahrungen aus der unterschiedlichen Arbeit ergaben neue Ideen.

Naturgemäß erwies es sich als großer Vorteil, als 'Therapeuten-Paar' eine permanente Intervision zu praktizieren, und sich darüber hinaus über gemeinsame Patienten austauschen zu können. Auf diese Weise enstanden Konzepte, die jeweils sofort in der Praxis erprobt wurden.


Wir konnten dabei reichhaltige Erfahrungen sammeln, grundsätzliche Zusammenhänge besser verstehen, und haben diese integrierte Therapiearbeit außerordentlich schätzen gelernt.
Die Praxis
Von Anfang an ist Karin Bodirsky als Homöopathin bei allen Gruppenaufstellungen dabei, so dass sie ebenfalls einen Blick in das System ihrer Patienten bekommt. Sie führt natürlich auch für ihre Patienten die Vor- und Nachgespräche durch.
Für die Patienten ergibt sich damit die Möglichkeit, Nachfragen zu ihren Aufstellungen zu stellen, und die daraus resultierenden Möglichkeiten besprechen zu können.
Sonstiges
Diese Kombination haben wir inzwischen erweitert. So bieten wir inzwischen über das institut-swt eine Supervisionsgruppe 'Angenommene Kinder' für Paare mit Adoptiv- und Pflegekindern.
Im Bereich der Weiterbildung in der homöopathischen Praxis führen wir auch Arzneimittel-Aufstellungen durch, die es ermöglichen, ein Mittel auch auf einer sinnlichen Ebene zu erfahren.